Wer ist dennis höh?

beruflicher background

Meine berufliche Erfahrung verbindet Personal, Marketing, Grafikdesign, Vertrieb und Coaching. Dabei steht für mich immer der Mensch im Mittelpunkt: Bedürfnisse verstehen, Ideen anschaulich vermitteln und gemeinsam Lösungen entwickeln.

Diese Perspektiven bringe ich auch in meine KI-Trainings ein. Ich betrachte deine Aufgabe aus verschiedenen Blickwinkeln und zeige dir, wie du KI sinnvoll dafür einsetzen kannst. Ob kreative Gestaltung, überzeugende Kommunikation oder eine praktische Erleichterung im Alltag – wir arbeiten an dem, was für dich zählt. Verständlich, persönlich und mit dem Ziel, dass du das Gelernte selbstständig anwenden kannst.

Empathisch

Ich höre zu, frage nach und nehme deine Anliegen ernst. Wir arbeiten in deinem Tempo – mit Raum für Fragen und verständlichen Erklärungen.

Erfahren

Ich verbinde Erfahrung aus Personal, Marketing, Grafikdesign, Vertrieb und Coaching. Dadurch bringe ich unterschiedliche Perspektiven und praktische Ideen für deine Aufgaben mit.

Ergebnisorientiert

Mir ist wichtig, dass du das Gelernte nutzen kannst. Gemeinsam erarbeiten wir konkrete Lösungen, die dich weiterbringen und deinen Alltag erleichtern.

dennis und ki?
wie hat das angefangen?

Ich war schon immer kreativ. Ich mag es, Dinge auf den Punkt zu bringen und anders zu denken. Anders zu sein ist eine meiner Stärken – und das hat meinen beruflichen Weg geprägt.

Während meiner Zeit im Radiovertrieb habe ich Radiospots geschrieben. Die mussten auffallen, sich von der Masse abheben und im Ohr bleiben. Mit meiner eigenen Werbeagentur verfolgte ich das gleiche Ziel: Meine Kunden sollten gesehen werden und in Erinnerung bleiben. Die Bilder, die ich dabei im Kopf hatte, in eine Grafik oder ein fertiges Motiv zu übersetzen, war allerdings nicht immer einfach.

Heute helfen mir diese Erfahrungen, die Möglichkeiten von KI zu erkennen. Dabei war ich anfangs durchaus skeptisch. Vielleicht kennst du diesen Gedanken: „Das kann ich auch alleine.“ Den hatte ich lange. Und ja, vieles kann ich weiterhin alleine. Aber inzwischen weiß ich, wie viel Zeit mir KI spart, wie sie meine Ideen ergänzt und wie viel leichter ich an hilfreiche Informationen komme.

Der Wendepunkt war vor etwa drei Jahren. Ein deutlich jüngerer Kollege bat mich um Unterstützung bei einem Text für ein Webinar. Sein Vorschlag: „Wir können doch KI nutzen.“ Meine Antwort: „Das kann ich auch so.“ Also machten wir einen kleinen Wettbewerb daraus: Er schrieb mit KI, ich ohne.

Das Spannende: Unsere Ergebnisse waren zu ungefähr 80 Prozent deckungsgleich. Da dachte ich mir: „Warum eigentlich nicht?“

Ich begann, KI beruflich einzusetzen. Was beschäftigt meinen Kunden? Welche Herausforderungen könnte er haben? Wie bereite ich mich besser vor und arbeite schneller? Aus dem ersten Versuch wurde nach und nach ein Werkzeug, das heute zu meinem Alltag gehört.

Aktuell nutze ich KI auch, um potenzielle Kunden gezielt zu identifizieren. Statt auf gut Glück Unternehmen anzusprechen, erarbeite ich eine fundierte Zielkundenanalyse: Zu wem passt mein Angebot? Welche Herausforderungen könnten dort bestehen? Und welchen konkreten Mehrwert kann ich bieten? So wird aus breiter Akquise eine gezielte Ansprache mit nachvollziehbaren Anknüpfungspunkten – und das Gießkannenprinzip gehört der Vergangenheit an.

Dann kamen die privaten Themen dazu. Hast du schon einmal versucht, einen ärztlichen Befund zu verstehen? Aufgrund einer Erkrankung meiner Mutter stand ich genau vor dieser Aufgabe. Ich ließ mir den Befund von der KI erklären – mit der wenig eleganten, aber eindeutigen Bitte: „Erklär es mir für Dumme.“

Innerhalb von zwei Minuten konnte ich nachvollziehen, was die medizinischen Begriffe bedeuteten. Natürlich hätte ich jeden Begriff einzeln recherchieren können. So hatte ich schnell einen verständlichen Überblick und konnte gezielter Fragen für das Arztgespräch vorbereiten.

Mittlerweile nutze ich KI auch, um Angebote, Mietverträge oder Behördenschreiben durchzugehen. Ich lasse mir Inhalte erklären, wichtige Punkte zusammenfassen und mögliche Unklarheiten aufzeigen. Das hilft mir, Dokumente besser zu verstehen und zu erkennen, wo ich genauer nachfragen sollte.

Ein weiteres Einsatzgebiet sind Bewerbungen und Vorstellungsgespräche. Wer eine spannende Stelle entdeckt oder von einem Headhunter angesprochen wird, hat oft viele Fragen: Wer ist das Unternehmen? Wie wird es als Arbeitgeber bewertet? Welches Gehalt ist realistisch? Und welche Fragen könnten im Vorstellungsgespräch aufkommen? KI kann helfen, relevante Informationen zusammenzutragen und sich gezielt auf das Gespräch vorzubereiten.

Dafür habe ich ein Audiotraining mit KI entwickelt. Die Stellenbeschreibung, Informationen zu den Gesprächspartnern und der Lebenslauf bilden die Grundlage. Die KI stellt Fragen, die Bewerberin oder der Bewerber antwortet und bekommt anschließend Feedback: Was war überzeugend? Wo fehlten konkrete Beispiele? Und was lässt sich besser erklären? So kann man das Gespräch vorab üben und mit mehr Sicherheit hineingehen.

Auch die andere Seite des Vorstellungsgesprächs finde ich spannend. Aus meiner jahrelangen Arbeit im Personalbereich weiß ich, wie anspruchsvoll es sein kann, die richtigen Fragen zu stellen und Antworten einzuordnen. Hinter den Kopf eines Menschen kann auch KI nicht schauen. Aber sie kann helfen, Gespräche vorzubereiten, genauer nachzufragen und vorschnelle Schlussfolgerungen zu vermeiden.

Für Freunde und Bekannte habe ich deshalb auch ein Training aus Arbeitgeberperspektive entwickelt. Besonders greifbar wurde der Nutzen bei meiner Frau: Als sie eine Leitungsfunktion übernahm, waren Vorstellungsgespräche auf Arbeitgeberseite für sie Neuland. Auch das Formulieren von E-Mails und die Vorbereitung von Entwicklungsgesprächen fielen ihr anfangs schwer. Mit KI konnte sie Formulierungen ausprobieren, Gespräche üben und mehr Sicherheit gewinnen.

Und dann ist da noch meine kreative Seite: Ich liebe Unikate – Dinge, die es nicht zweimal gibt. Mit der Bildgenerierung kann ich Ideen sichtbar machen, die vorher nur in meinem Kopf existierten. Schau dir dazu gerne den nächsten Abschnitt an. Vielleicht ist dir auch auf meiner Startseite schon ein besonderes Bild aufgefallen.

Genau diese Erfahrungen möchte ich weitergeben. KI kann dir helfen, Aufgaben leichter zu bewältigen, Ideen umzusetzen und Neues zu lernen. Für mich entsteht der größte Nutzen dann, wenn wir Ergebnisse hinterfragen, weiterentwickeln und etwas daraus mitnehmen.

So wurde aus meinem „Das kann ich auch alleine“ ein neugieriges „Was könnte mit KI noch möglich sein?“

Lassen SIe uns gemeinsam an Ihren Zielen arbeiten

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